Allgemeine Geschäftsbedingungen
Inhaber: Inan Tagay
Mittelweg 21
47495 Rheinberg
Deutschland
E-Mail: info@halbzeit-borth.de
Stand: November 2026
§ 1 Geltungsbereich
1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Verträge und Leistungen zwischen Halbzeit by Inanno, Inhaber Inan Tagay (nachfolgend „Anbieter“), und seinen Kunden (nachfolgend „Kunde“).
2. Sie gelten insbesondere für folgende Leistungen:
- Restaurantbetrieb und Tischreservierungen
- Vermietung von Veranstaltungsräumlichkeiten
- Catering und gastronomische Leistungen
- Eventservice und die Durchführung von Veranstaltungen in den eigenen Räumlichkeiten des Anbieters.
3. Die AGB gelten sowohl gegenüber Verbrauchern als auch gegenüber Unternehmern. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft überwiegend zu privaten Zwecken abschließt. Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person, die bei Abschluss des Vertrags in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
4. Abweichende Bedingungen des Kunden gelten nur, wenn der Anbieter ihrer Geltung ausdrücklich zustimmt.
5. Individuelle Vereinbarungen zwischen dem Anbieter und dem Kunden haben Vorrang vor diesen AGB.
§ 2 Angebote und Vertragsschluss
1. Die Angebote des Anbieters werden grundsätzlich individuell erstellt und auf die Wünsche und Anforderungen des jeweiligen Kunden abgestimmt.
2. Ein Vertrag kommt zustande, sobald der Anbieter ein Angebot des Kunden ausdrücklich annimmt oder beide Parteien sich verbindlich über die wesentlichen Vertragsbestandteile geeinigt haben.
3. Die Vereinbarung kann persönlich, telefonisch, per E-Mail oder über die Websites des Anbieters erfolgen.
4. Bei Veranstaltungen, Raumvermietungen und Catering werden insbesondere folgende Punkte individuell vereinbart:
- Art und Umfang der Leistung
- Datum und gegebenenfalls Uhrzeit
- Anzahl der Gäste oder Teilnehmer
- Speisen, Getränke und sonstige Leistungen
- Nutzung der Räumlichkeiten
- Gesamtpreis
- Höhe und Fälligkeit der Anzahlung
- Zeitpunkt und Art der Restzahlung.
5. Maßgeblich sind die individuell bestätigten Vereinbarungen und das jeweilige Angebot.
§ 3 Preise und Zahlungsbedingungen
1. Es gelten die Preise, die im jeweiligen Angebot oder in der individuellen Vereinbarung festgelegt wurden.
2. Alle Preise verstehen sich einschließlich der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer, soweit diese gesetzlich auszuweisen ist.
3. Bei Veranstaltungs-, Catering- und sonstigen größeren Aufträgen wird eine Anzahlung in Höhe von 15 % des vereinbarten Gesamtauftragswertes erhoben.
4. Die Anzahlung wird auf den Gesamtpreis angerechnet. Sie ist keine pauschale Stornogebühr und wird nicht allein deshalb einbehalten, weil ein Kunde eine Buchung storniert.
5. Die Anzahlung ist innerhalb der im Angebot oder in der Rechnung angegebenen Zahlungsfrist zu leisten. Sofern keine gesonderte Frist vereinbart wurde, ist sie innerhalb von 7 Kalendertagen nach Rechnungsstellung fällig.
6. Die Restzahlung erfolgt nach individueller Vereinbarung. Der jeweilige Zahlungszeitpunkt wird im Angebot, in der Auftragsbestätigung oder in der Rechnung festgehalten.
7. Folgende Zahlungsmöglichkeiten können angeboten werden:
- Barzahlung
- EC- beziehungsweise Debitkartenzahlung
- Banküberweisung
- PayPal (bei Online-Reservierungen über die Websites, z. B. für das Adventsfrühstück).
8. Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Vorschriften. Dem Anbieter bleiben gesetzliche Ansprüche wegen Zahlungsverzugs vorbehalten.
§ 4 Restaurantreservierungen
1. Tischreservierungen können telefonisch, per E-Mail, über die Websites oder persönlich vorgenommen werden.
2. Bei einer Reservierung werden die vereinbarten Angaben wie Datum, Uhrzeit und Personenzahl berücksichtigt.
3. Der Kunde wird gebeten, Änderungen der Personenzahl oder eine Absage möglichst frühzeitig mitzuteilen.
4. Der Anbieter bemüht sich, die vereinbarte Reservierung ordnungsgemäß bereitzustellen. Bei unvorhersehbaren betrieblichen Umständen wird der Kunde schnellstmöglich informiert.
5. Eine Gebühr für eine nicht wahrgenommene Tischreservierung wird nicht allein aufgrund dieser AGB erhoben. Etwaige gesonderte Vereinbarungen über besondere Leistungen oder nachweisbare Schäden bleiben unberührt.
§ 4a Online-Reservierungen und Ticketkauf für Veranstaltungen (z. B. Adventsfrühstück, Silvesterparty)
1. Für ausgewählte Veranstaltungen mit festem Termin und Festpreis, insbesondere das Adventsfrühstück, können Plätze über die Websites des Anbieters reserviert und vorab per PayPal bezahlt werden.
2. Die Darstellung der Veranstaltung auf der Website ist noch kein bindendes Angebot. Mit dem Klick auf „Zahlungspflichtig bestellen“ und dem Abschluss der Zahlung über PayPal gibt der Kunde ein verbindliches Angebot ab. Der Vertrag kommt mit der Reservierungsbestätigung per E-Mail zustande. Ist die gewählte Runde bereits ausgebucht, wird der Kunde umgehend informiert und erhält wahlweise einen anderen Termin oder den gezahlten Betrag vollständig zurück.
3. Es gilt der auf der Website angegebene Preis pro Person einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Bei einzelnen Veranstaltungen (z. B. Silvesterparty) fällt beim Online-Kauf zusätzlich eine Ticketgebühr pro Ticket an; sie wird vor der Bestellung gesondert ausgewiesen und ist im angezeigten Gesamtpreis enthalten. Abweichend von § 3 Abs. 3 wird keine Anzahlung erhoben; der Gesamtbetrag ist bei der Online-Reservierung sofort fällig.
4. Eine Zahlung vor Ort ist ebenfalls möglich. Ohne vorherige Zahlung kann der Anbieter wegen der hohen Nachfrage jedoch keinen Platz garantieren. Telefonische Reservierungen sind möglich und werden mit der Bestätigung durch den Anbieter verbindlich.
5. Beim Adventsfrühstück steht das Buffet jeder Runde für 2,5 Stunden zur Verfügung. Danach werden die Gäste gebeten, ihren Platz für die Gäste der folgenden Runde freizumachen.
6. Reservierte Plätze können auf andere Personen übertragen werden. Für Stornierungen gilt § 9. Zum Widerrufsrecht siehe § 15; bei termingebundenen Freizeitveranstaltungen besteht nach § 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB in der Regel kein Widerrufsrecht.
§ 5 Vermietung von Veranstaltungsräumlichkeiten
1. Die Vermietung der Räumlichkeiten erfolgt ausschließlich auf Grundlage einer individuellen Vereinbarung.
2. In der Vereinbarung werden insbesondere der Veranstaltungstermin, die Nutzungsdauer, die vereinbarten Leistungen sowie der Preis festgelegt.
3. Der Kunde verpflichtet sich, die Räumlichkeiten und deren Ausstattung pfleglich und bestimmungsgemäß zu behandeln.
4. Die Räumlichkeiten dürfen nur im vereinbarten Umfang und für den vereinbarten Zweck genutzt werden.
5. Der Kunde ist verpflichtet, Schäden, die während der Veranstaltung entstehen, unverzüglich dem Anbieter mitzuteilen.
6. Der Kunde haftet im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften für Schäden, die er selbst schuldhaft verursacht. Für Schäden durch Gäste oder sonstige von ihm eingesetzte Personen haftet er nur, soweit ihm dies gesetzlich zugerechnet werden kann oder er eine entsprechende Verantwortung übernommen hat.
7. Eine Haftung des Kunden für normale, vertragsgemäße Abnutzung besteht nicht.
8. Die Räumlichkeiten sind zum vereinbarten Zeitpunkt in dem vereinbarten Zustand zurückzugeben. Besondere Anforderungen an Reinigung, Übergabe oder Rückgabe werden gegebenenfalls im jeweiligen Angebot festgelegt.
§ 6 Catering und gastronomische Leistungen
1. Catering-Leistungen werden individuell nach den Wünschen des Kunden vereinbart.
2. Der Leistungsumfang, die Speisenauswahl, die Getränke, die Personenzahl und der Preis ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot.
3. Ein allgemeiner Mindestbestellwert oder eine allgemeine Mindestpersonenzahl wird nicht festgelegt. Abweichende Mindestmengen oder Mindestauftragswerte können jedoch im jeweiligen Angebot ausdrücklich vereinbart werden.
4. Änderungen der Personenzahl, Speisenauswahl oder sonstiger Leistungsbestandteile müssen rechtzeitig mitgeteilt werden. Ob und in welchem Umfang Änderungen möglich sind, hängt insbesondere von der bereits erfolgten Planung und Beschaffung ab.
5. Angaben zu Allergien, Unverträglichkeiten oder besonderen Ernährungsbedürfnissen müssen dem Anbieter möglichst frühzeitig und vollständig mitgeteilt werden.
6. Der Anbieter berücksichtigt mitgeteilte Anforderungen im Rahmen der vereinbarten Möglichkeiten. Eine vollständige Freiheit von unbeabsichtigten Spuren allergener Stoffe kann nicht in jedem Fall gewährleistet werden. Auf konkrete Risiken wird der Kunde hingewiesen, soweit sie dem Anbieter bekannt sind.
7. Änderungen an Speisen oder Getränken erfolgen nur, wenn sie aus sachlichen Gründen erforderlich sind. Der Kunde wird über wesentliche Änderungen informiert. Soweit eine Änderung den vereinbarten Leistungsumfang erheblich verändert, ist eine Abstimmung mit dem Kunden erforderlich.
§ 7 Eventservice und Veranstaltungen
1. Eventleistungen werden individuell vereinbart. Art, Umfang, Ablauf und Preis ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot.
2. Veranstaltungen finden grundsätzlich in den eigenen Räumlichkeiten des Anbieters statt, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
3. Der Kunde verpflichtet sich, die vereinbarten Veranstaltungszeiten und die abgestimmten Abläufe einzuhalten.
4. Besondere Wünsche, zusätzliche Leistungen oder Änderungen des Veranstaltungsablaufs sind rechtzeitig mit dem Anbieter abzustimmen.
5. Zusätzliche Leistungen, die nicht im ursprünglichen Angebot enthalten sind, können gesondert berechnet werden, sofern sie vom Kunden beauftragt oder ausdrücklich vereinbart wurden.
§ 8 Änderungen des Auftrags
1. Änderungen eines bereits bestätigten Auftrags bedürfen der Zustimmung beider Vertragsparteien.
2. Änderungen können insbesondere die Personenzahl, den Leistungsumfang, die Speisenauswahl, die Veranstaltungsdauer oder die Nutzung der Räumlichkeiten betreffen.
3. Ergeben sich durch Änderungen zusätzliche Kosten, informiert der Anbieter den Kunden vor Durchführung der zusätzlichen Leistungen über die voraussichtlichen Mehrkosten.
4. Eine Erweiterung des Auftrags wird erst verbindlich, wenn die Parteien sich über die Änderung und gegebenenfalls den zusätzlichen Preis geeinigt haben.
§ 9 Stornierung und Rücktritt durch den Kunden
1. Der Kunde kann eine Buchung oder einen Auftrag nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften und der individuell getroffenen Vereinbarungen stornieren oder vom Vertrag zurücktreten.
2. Stornierungen sollen möglichst frühzeitig erfolgen. Sie können per E-Mail an info@halbzeit-borth.de oder auf einem anderen vereinbarten Kommunikationsweg mitgeteilt werden.
3. Bei einer Stornierung prüft der Anbieter im Einzelfall, ob und in welcher Höhe ein Anspruch auf Vergütung oder Ersatz bereits entstandener Aufwendungen besteht.
4. Dabei werden insbesondere berücksichtigt:
- bereits erbrachte Leistungen
- bereits verbindlich eingegangene Verpflichtungen gegenüber Lieferanten oder Dienstleistern
- nicht mehr stornierbare Bestellungen und Beschaffungen
- ersparte Aufwendungen
- die Möglichkeit, den frei gewordenen Termin anderweitig zu vergeben
- sonstige gesetzlich zu berücksichtigende Umstände.
5. Eine bereits geleistete Anzahlung wird bei der Abrechnung berücksichtigt. Ein verbleibender Erstattungsbetrag wird dem Kunden zurückgezahlt. Bestehen berechtigte Zahlungs- oder Ersatzansprüche des Anbieters, können diese im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften berücksichtigt werden.
6. Eine pauschale Einbehaltung der Anzahlung allein wegen der Stornierung erfolgt nicht.
7. Individuell vereinbarte Stornierungsbedingungen gehen vor, sofern sie wirksam vereinbart wurden und den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.
8. Gesetzliche Widerrufsrechte von Verbrauchern bleiben unberührt. Bei bestimmten Dienstleistungen, insbesondere bei termingebundenen Freizeitveranstaltungen und der Lieferung von Speisen und Getränken für einen bestimmten Termin, kann das gesetzliche Widerrufsrecht ausgeschlossen sein. Ob eine solche Ausnahme greift, richtet sich nach den gesetzlichen Voraussetzungen des Einzelfalls.
§ 10 Absage oder Änderung durch den Anbieter
1. Der Anbieter ist berechtigt, eine vereinbarte Leistung aus wichtigem Grund abzusagen oder anzupassen, wenn die Durchführung unmöglich oder unzumutbar wird.
2. Ein wichtiger Grund kann insbesondere vorliegen bei:
- höherer Gewalt
- erheblichen technischen oder betrieblichen Störungen
- behördlichen Anordnungen
- sonstigen unvorhersehbaren Umständen, die der Anbieter nicht zu vertreten hat.
3. Der Anbieter wird den Kunden über eine notwendige Absage oder wesentliche Änderung schnellstmöglich informieren.
4. Bereits geleistete Zahlungen für nicht erbrachte Leistungen werden im gesetzlich geschuldeten Umfang erstattet.
5. Weitergehende gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.
§ 11 Haftung und Schäden
1. Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
2. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet der Anbieter nur für den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
3. Im Übrigen ist die Haftung für leicht fahrlässig verursachte Schäden ausgeschlossen, soweit dies gesetzlich zulässig ist.
4. Der Kunde haftet im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften für Schäden, die er selbst schuldhaft verursacht.
5. Eine Haftung für Schäden durch Gäste oder sonstige Dritte besteht für den Kunden nur nach den gesetzlichen Zurechnungs- und Haftungsregeln.
6. Die gesetzlichen Vorschriften zur Haftung bleiben im Übrigen unberührt.
§ 12 Hausordnung und Verhalten in den Räumlichkeiten
1. Der Kunde und seine Gäste haben die Räumlichkeiten sowie die vorhandene Ausstattung pfleglich zu behandeln.
2. Den berechtigten Anweisungen des Anbieters und seiner Mitarbeiter ist Folge zu leisten, soweit diese der Sicherheit, dem ordnungsgemäßen Ablauf oder dem Schutz der Räumlichkeiten dienen.
3. Der Kunde hat dafür Sorge zu tragen, dass seine Gäste die vereinbarten Nutzungsbedingungen einhalten.
4. Besondere Regelungen zur Nutzung der Räumlichkeiten können dem Kunden vor oder bei der Buchung mitgeteilt werden und werden Bestandteil der Vereinbarung, sofern sie wirksam einbezogen wurden.
§ 13 Höhere Gewalt
1. Kann eine Vertragspartei aufgrund höherer Gewalt oder anderer unvorhersehbarer und nicht zu vertretender Umstände ihre vertraglichen Verpflichtungen nicht oder nicht rechtzeitig erfüllen, gelten die gesetzlichen Vorschriften.
2. Die betroffene Vertragspartei informiert die andere Partei schnellstmöglich über die Umstände und deren voraussichtliche Auswirkungen.
3. Die Parteien bemühen sich um eine angemessene Lösung, beispielsweise eine Terminverschiebung, soweit dies möglich und zumutbar ist.
§ 14 Datenschutz
1. Personenbezogene Daten werden im Rahmen der geltenden Datenschutzgesetze verarbeitet.
2. Die Verarbeitung erfolgt insbesondere zur Bearbeitung von Anfragen, zur Durchführung von Reservierungen, zur Abwicklung von Buchungen, zur Vertragserfüllung und zur Rechnungsstellung.
3. Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten enthält die gesonderte Datenschutzerklärung auf unseren Websites.
§ 15 Verbraucherrechte und Widerruf
1. Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Verbraucherschutzvorschriften.
2. Bei Verträgen, die online, telefonisch oder außerhalb unserer Geschäftsräume geschlossen werden, kann grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht bestehen.
3. Das Widerrufsrecht besteht jedoch nicht in allen Fällen. Insbesondere sieht § 312g Abs. 2 BGB Ausnahmen für bestimmte termingebundene Dienstleistungen vor, darunter bestimmte Dienstleistungen im Bereich der Freizeitbetätigung sowie die Lieferung von Speisen und Getränken für einen bestimmten Termin.
4. Ob ein Widerrufsrecht besteht, richtet sich nach der konkreten Art des Vertrags und den gesetzlichen Voraussetzungen. Eine pauschale Einschränkung gesetzlicher Verbraucherrechte durch diese AGB erfolgt nicht.
§ 16 Schlussbestimmungen
1. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts, soweit dessen Ausschluss gesetzlich zulässig ist.
2. Gegenüber Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als dadurch nicht der Schutz zwingender Bestimmungen des Staates eingeschränkt wird, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat.
3. Ist der Kunde Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist – soweit gesetzlich zulässig – der Geschäftssitz des Anbieters Gerichtsstand.
4. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen und der Vertrag im Übrigen wirksam. An die Stelle unwirksamer Bestimmungen treten die gesetzlichen Vorschriften.
Halbzeit by Inanno
Inhaber: Inan Tagay
Mittelweg 21
47495 Rheinberg
Deutschland
E-Mail: info@halbzeit-borth.de
